Kontakt | Impressum

A tutsitu

Montag, der 12. Juli 2010

Der Morgen des 12.07.10 begann für uns alle mit einem verschlafenen Frühstück, bestehend aus dem allmorgendlichen Frühgebet, Müsli und Toast- bzw. Vollkornbrot.
Anschließend gingen wir kurz zurück auf die Zimmer, putzen unsere Zähne und trafen uns dann im Gruppenraum, um uns von Elke etwas über die zerstörende Handhabung der Menschen mit dem Ökosystem unserer Erde erzählen zu lassen. Danach wanderten wir durch die Dünen und ließen uns von ihr Spiekeroogs Pflanzenwelt live zeigen, wozu wir auf eine besonders hohe Düne kletterten, die einen Ausblick über die gesamte wunderschöne Hügellandschaft der Insel ermöglicht.
Während wir von Pferdebremsen gefressen wurden, die immer wieder kleine Panickatacken auslösten, kehrten wir in die Zimmer zurück, wo wir uns bis zum Mittagessen, dass aus Würstchen, weißen Bohnen und Kartoffeln bestand, aufhielten. Wir trafen uns wieder im Gruppenraum, nachdem der Tischdienst die Überreste unserer Mahlzeit beseitigt hatte. Dort bereiteten wir dann die Spiele, Witze und Gestaltung des “bunten Abends” vor. Dieser besondere Festtag sollte anlässlich der halbzeitig vergangenen Zeit, hier auf der Insel gefeiert werden. In kleinen Grüppchen entwarfen wir also den ganz besonderen Abend, bei dem die Betreuer sich entspannt zurücklegen können sollten.
Um 20 Uhr, als wir alle geduscht, gegessen und umgezogen waren, begann das Spektakel. Beginnend mit einer Modenschau – eingeteilt in die Kategorien “Strandmode”, “Abendkleidung” und ” Geschlechtertausch” erhielten alle Teilnehmer die Bestnoten für elegantes Auftreten.
Nach der Darbietung einiger Witze spielten wir dann das Spiel “Herzblatt”, bei dem sich Melanie und Anne sowie Florian, der Fahrschullehrer und Farina als glückliche Pärchen vereinten.
Es folgte eine Kurzfassung von “Wer wird Millionär”, moderiert von Sven D. und anschließend ein Self-made-theater der ganzen Gruppe, geleitet von Flo, den glücklich vergebenen Fahrschullehrer.
© Farina Kiefer, Spiekeroog 13.07.10

Kommentar abgeben: